Düsseldorf: Starkes drittes Quartal für Düsseldorfer Büroflächen

Der Düsseldorfer Büromarkt hat nach Angaben des Immobilienberatungsunternehmens ANTEON relativ still und heimlich ein sehr starkes drittes Quartal mit einer Vermietungsleistung von rund 66.000 Quadratmeter vorgelegt, dass den bislang registrierten Jahresumsatz in Düsseldorf ohne die umliegenden Gemeinden Hilden, Ratingen, Neuss und Erkrath zum dritten Quartal auf etwa 215.000 Quadratmeter erhöht. 

Kristina Erdtelt für ANTEON Immobilien GmbH & Co. KG

Büromarkt Düsseldorf Q3-2011

Die Vermietungsleistung resultiert aus circa 268 Vertragsabschlüssen. Damit erreicht der Düsseldorfer Büromarkt beinahe das Vorjahresergebnis von mehr als rund 259.000 Quadratmetern bei circa 243 Abschlüssen, das freilich durch die außergewöhnliche Anmietung durch Vodafone am Seestern geprägt war.

Vermietungsleistung von 215.000 Quadratmeter bis zum dritten Quartal

Wenn man bedenke, so Heiko Piekarski, geschäftsführender Gesellschafter der ANTEON Immobilien GmbH & Co. KG, in einem aktuellen Büromarktbericht des Unternehmens, dass sich das dritte Quartal eigentlich traditionell als das schwächste von vieren erweise, müsse dieses Ergebnis als extrem erfreulich gewertet werden. Es sei zu hoffen, dass sich die mittlerweile abzeichnende erneute Bankenkrise und deren Auswirkungen auf die Konjunktur in Grenzen halten werde und nicht wieder für den Attentismus sorge, der bereits in den beiden letzten Jahren viele Unternehmen davon abgehalten hatte, neue Flächen anzumieten.

Große Flächen wieder gesucht

Dabei wurde das gute Ergebnis im dritten Quartal auch durch einige Großvermietungen ermöglicht, die zuvor lange hatten auf sich warten lassen. Insbesondere am Seestern wurden viele Großflächen vermietet. Dabei konnten alleine im Heerdter Lohweg 35, dem sog. Albertusbogen, ca. 10.000 m² in den letzten Monaten vermietet werden. Weiter Anlass zur Hoffnung auf ein insgesamt sehr gutes Jahresergebnis geben die im Markt befindlichen Großgesuche. Denn wenngleich der Vermietungsmarkt in Düsseldorf in Summe weiterhin durch eine hohe Anzahl kleinteiliger Vermietungen geprägt ist, stiegen im dritten Quartal die Vermietungen oberhalb von 1.000 Quadratmeter deutlich an.

Spitzenmiete sinkt auf 23 €/m² mtl., Durchschnittsmiete auf 13,55 €/m² mtl.

Die Spitzenmiete in Düsseldorf sinkt nach ANTEON-Beobachtungen auf aktuell 23 €/m² mtl.; die Durchschnittsmiete auf 13,19 €/m² mtl. Im Vorjahr lagen die Werte bei 24 €/m² mtl., bzw. bei 14,45 €/m² mtl. Erzielt werden die Spitzenmieten traditionell, so auch im Jahr 2011, im Düsseldorfer Bankenviertel. Dabei sank die Durchschnittsmiete im Vergleich zum  zweiten Quartal noch einmal, was vorrangig auf die vermehrte Anzahl an Großanmietungen zurückzuführen ist. Derzeit müsse konstatiert werden, dass eine zuletzt nicht wirklich euphorische Stimmung möglicherweise nun von der Angst vor einer neuerlichen Finanzkrise abgelöst werde.

Leerstand sinkt

Der Leerstand von Büroflächen in Düsseldorf hat sich nach ANTEON-Erhebungen durch die aktuellen Vermietungen auf etwa 878.000 m² verringert. Bei einem Büroflächenbestand von etwa 7,5 Millionen Quadratmetern entspricht dies einer Leerstandsquote von rund 11,7 %.

Diese lag im Vorjahresquartal bei einem Bestand von…

 

 

… bitte lesen Sie hier die weiteren Informationen zum Thema: Düsseldorfer Büroflächen 3. Quartal 2011


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Büro, Büroräume in Düsseldorf mieten und vermieten / Lager, Halle und Lagerräume in Düsseldorf mieten und vermieten / Ladenlokal inDüsseldorf mieten und vermieten

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Global Office Index zeigt im 3. Quartal 2011 das siebte Quartal in Folge einen Anstieg – Globale Leerstandsquote im Zwei-Jahrestief

Der neue, vierteljährliche Global Office Index von Jones Lang LaSalle, basierend auf die gewichtete Spitzenmietpreisentwicklung in 81 globalen Büromärkten, verzeichnet im 3. Quartal 2011 ein Plus von 1,1 %. Damit zeigt der Index das siebte Quartal in Folge einen Anstieg – insgesamt Plus 8,2 % seit dem 1. Quartal 2010. Im Jahresvergleich (Q4 2010 – Q3 2011) notiert er ein Wachstum von 5,5 %.

Dorothea Koch für Jones Lang LaSalle GmbH

Global Office Index

Jeremy Kelly, Leiter des Global Research Teams von Jones Lang LaSalle: „Trotz Gegenwind zeigen sich die globalen Märkte in Sachen Investitionsvolumina, Spitzenmieten und Kapitalwerte zumeist robust.“

„Die meisten bedeutenden Märkte sind in besserer Verfassung als 2008 / 2009″, so Arthur de Haast, Leiter der International Capital Group von Jones Lang LaSalle. Und weiter: „Trotzdem: Investoren und Unternehmen sind durch die derzeitigen konjunkturellen Unsicherheiten beunruhigt. Die Risikobereitschaft der Investoren hat abgenommen, ihr Fokus liegt auf gut vermietete Core-Produkte“.

Einige Ergebnisse des Global Office Index Q3 2011 im Überblick:

*       Die Büromärkte im asiatisch-pazifischen Raum zeigen im 3. Quartal 2011 mit 2,5% das höchste Mietwachstum. Die Region Amerika folgt mit einem Zuwachs von        1,1%. Die konjunkturelle Sorge in Europa lastet dagegen auf den Märkten, der Mietpreisindex bleibt im 3. Quartal unverändert (nach + 2,1% im 2. Quartal 2011).

*       Die größten Quartals-Rückgänge wurden in Mexico City, Brüssel, Dublin, Vancouver und Canberra mit einem Minus zwischen 2% und 4% gemeldet.

*       Im Jahresvergleich wurden starke Mietpreiszuwächse in den BRIC-Staaten registriert: Peking notiert ein Plus von 50,6%, Moskau +41,2%, Shanghai +23,7 % und      Sao Paulo +20,4 %.

*       Weitere Märkte im …

 

 

… bitte lesen Sie hier die weiteren Informationen zum Thema: Global Office Index im 3. Quartal 2011


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King Sturge Immobilienkonjunktur-Index – “Nach der Ungewissheit ist vor der Ungewissheit“

-       Immobilienklima gibt um weitere 3 Prozentpunkte nach – aber Abwärtstrend insgesamt verlangsamt

-       Rückgang im Büro- und Handelsbereich geringer als im Vormonat – beim Wohnklima gegenläufige Entwicklung

-       Immobilienkonjunktur erneut rückläufig

Dorothea Koch für Jones Lang LaSalle GmbH

Immobilienklima-Oktober-2011

Wie schon in den beiden Vormonaten trübte sich das Immobilienklima weiter ein. Noch 121,6 Zählerpunkte weist der Index aktuell aus. Der Rückgang fällt mit 3,7 Prozent jedoch geringer aus als noch im August und September. Die Abnahme resultiert dabei zu annähernd gleichen Teilen aus der Eintrübung des Investmentklimas (-3,6 %) und des Ertragsklimas (-3,8 %). „Ob die Abwärtsentwicklung des Index im November gestoppt wird, bleibt abzuwarten“, so Helge Scheunemann, Leiter Research Jones Lang LaSalle Deutschland.

Weitere Verluste in allen Immobiliensegmenten – Nervosität erreicht Bereich „Wohnen“

Die im Vergleich zu den Vormonaten abgeschwächte Negativentwicklung des Index zeigt sich auch in den einzelnen Immobiliensegmenten. Die Stimmung in den einzelnen Teilsegmenten sinkt zwar weiterhin, die Geschwindigkeit hat jedoch auch hier abgenommen.

Nach wie vor trübt sich das Büroklima zwar am stärksten ein und demonstriert damit die höchste Volatilität der Teilsegmente. Mit 5,3 Prozent hat sich die Abwärtsgeschwindigkeit den Index zum September jedoch fast halbiert (Vormonat -10,0 %). Auch der Bereich Handel konnte die Verluste auf der Indexskala mit aktuell 2,6 Prozent ebenfalls drosseln (Vormonat -4,9 %). Beim Wohnklima ist aktuell eine Trendumkehr zu verzeichnen. Obwohl die Verluste hier mit 2,2 Prozent weiterhin am niedrigsten sind, haben diese im Vergleich zum Vormonat (-1,8 %) zugenommen. Damit erreicht erstmals Nervosität das bisher als „sicherer Hafen“ apostrophierte Immobiliensegment.

Immobilienkonjunktur abgeschwächt rückläufig

Auch die Immobilienkonjunktur zeigt aktuell eine Abschwächung der negativen Entwicklung. Der Rückgang beträgt im Oktober nur noch 1,0 Prozent. Mit aktuell 203,5 Zählerpunkten bewegt sich die Immobilienkonjunktur annähernd auf Vorjahresniveau.

„Ungewisse Zeiten. Fraglos. In Deutschland, in Europa, in der Welt. Und es sieht so aus, als …

 

 

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Performance des VICTOR Prime Office im 3. Quartal 2011 noch unbeeindruckt

Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:

*       Indikatorwert Q3 2011: 113,2 Punkte

-       Plus 1,5 % gegenüber Vorquartal – Hamburg mit höchstem Anstieg (+ 2,5 %)

-       Düsseldorf mit leichtem Performancerückgang (-0,4%)

-       Plus 6,9 % im Jahresvergleich – Berlin mit bester Jahresperformance (+8,0 %)

-       Plus 14,5 % gegenüber der Trendwende Q2 2009

*       Gesamtverzinsung (Total Return) des Immobilienkapitals im Q3 2010 – Q3 2011: +12,0 %

*       Gesamt Risikopremium (JLL RiskPre) steigt auf 483 Punkte, damit auf höchstem Stand im Betrachtungszeitraum (Q2 2011: 377 Punkte)

Dorothea Koch für Jones Lang LaSalle GmbH

VICTOR Prime Office Q3-2011

Der VICTOR Prime Office Indikator* konnte im dritten Quartal 2011 weiter zulegen. Mit einem Plus von 1,5 % lag der Anstieg noch über dem des Vorquartals (Q2 2011: + 1,3 %).

„Finanzmarktturbulenzen und die allgemein sich verbreitende Unsicherheit haben die Performance in den untersuchten Hochburgen insgesamt im 3. Quartal noch nicht beeinflusst. Ein Rückgang des Performancewachstums ist ausgeblieben, die noch robuste Entwicklung vor allem auf den Bürovermietungs- aber auch auf den Investmentmärkten trägt dazu entscheidend bei“, so Andrew M. Groom, Leiter Valuation & Transaction Advisory Jones Lang LaSalle Deutschland.

Hamburg im Quartalsvergleich und seit Trendwende Mitte 2009 vorn

Im Quartalsvergleich zeigt sich bei der Betrachtung der einzelnen Spitzenlagen ein differenziertes Bild. Die Hamburger Innenstadt mit einem Plus von 2,5 % (121,5 Punkte) und die Frankfurter Bankenlage (+2,4 %, 111,0 Punkte) weisen im dritten Quartal die stärkste Performance auf. In beiden Städten ist diese Entwicklung auf leicht sinkende Spitzenrenditen zurückzuführen. Darüber hinaus spielte in Hamburg das gestiegene Mietpreisniveau, in Frankfurt die im Vergleich zum Vorquartal leicht gestiegene Mietwachstumsprognose eine Rolle. Die Performance der Berliner Innenstadt (+2,0 % auf 108,5 Punkten) profitierte ebenfalls von einer höheren gewichteten Durchschnittsmiete. Das leicht gesunkene Mietpreisniveau in den Spitzenlagen – bei gleichzeitig noch geringfügigem Rückgang der Spitzenrenditen – sorgt als Kombination für die im Quartalsvergleich niedrigere, wenn auch immer noch positive Performance in München (+0,8 %, 113,9 Punkte). Ein ebenfalls rückläufiges Mietpreisniveau in den Spitzenlagen schlägt sich beim Rückgang der Performance in Düsseldorf nieder (Minus 0,4 % auf 113,4 Punkte). Damit ist der Verlauf des VICTOR Prime Office Indikators 2011 bis dato in den untersuchten Immobilienhochburgen – mit Ausnahme der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt – nahezu linear.

„Nach unten korrigierte Konjunkturprognosen deuten darauf hin, dass die Euro-Schuldenkrise zunehmend auch die Realwirtschaft betrifft. Zeitversetzt ist damit zu rechnen, dass diese Entwicklung auch in den untersuchten Spitzenlagen Auswirkungen auf den Vermietungsmarkt hat. Das Ausbleiben positiver Vorzeichen auf den Bürovermietungsmärkten könnte recht zeitnah die Performance des Indikators beeinflussen, im 3. Quartal an den Düsseldorfer und Münchener Spitzenlagen bereits erkennbar“, so Groom.

Der Indexstand der Hamburger und der Berliner Spitzenlagen notierte…

* Der Indikator analysiert die folgenden Teilmärkte mit einer Gesamtfläche von 12 Mio. m²: Berlin Charlottenburg 1A / Mitte / Potsdamer Platz und Leipziger Platz; Düsseldorf Bankenviertel; Frankfurt Bankenlage; Hamburg Innenstadt; München Innenstadt

… lesen Sie hier bitte die Meldung zum Thema VICTOR Prime Office im 3. Quartal 2011 weiter und erhalten mehr Informationen

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Europäische Büroimmobilienuhr Q3 2011

*       Mietpreisindex insgesamt stabil trotz unterschiedlicher Entwicklungen in den Märkten

*       Nachfrage nach Büroflächen nimmt weiter zu – aber auch die Sorge um weitere Entwicklung

*       Renditeanstiege in einigen Märkten begrenzen das Kapitalwertwachstum

Dorothea Koch für Jones Lang LaSalle GmbH

Büroimmobilienuhr EU Q3 2011

Seit Ende Juli führen anhaltende Staatsverschuldungsprobleme für rückläufige Konjunkturdaten und Turbulenzen auf den Finanzmärkten und sorgen für Unsicherheit bei Unternehmen und Verbrauchern – dies in unterschiedlicher Stärke in den einzelnen Ländern. Stärksten Gegenwind spüren dabei die südeuropäischen Volkwirtschaften. Deutschland zeigt nach wie vor die beste Performance, aber auch hier sorgen die sich verschlechternden Aussichten für Unsicherheit bei Unternehmen und Verbrauchern.

Die in jüngster Vergangenheit ergriffenen Maßnahmen wie der Europäische Finanzstabilisierungsfonds, Banken-Rekapitalisierungen sowie Strukturreformen in den am stärksten krisengeschüttelten Ländern haben das Problem zwar in Angriff genommen, aber nicht gelöst. Die anhaltende Notwendigkeit einer Haushaltskonsolidierung in den meisten Ländern und die sich deutlich abschwächende globale Erholung deuten derzeit auf ein merklich schwächeres Wachstum in 2012 überall in der Region hin. Diese Unsicherheit über die weitere Entwicklung stellt die Nachhaltigkeit der auf den Büroflächenmärkten immer noch zu beobachtenden robusten Entwicklung in Frage.

MIETPREISANSTEIGE UND RÜCKGÄNGE IN EINZELNEN MÄRKTEN NEUTRALISIEREN SICH

Bei den Spitzenmieten kam es im 3. Quartal in einzelnen westeuropäischen Ländern zu Bewegungen nach oben oder unten, die sich in der Gesamtschau letztlich wieder aufgehoben haben: das zeigt der europäische Mietpreisindex von Jones Lang LaSalle (basierend auf der gewichteten Performance von 24 Index-Städten*), der unverändert gegenüber den vorangegangenen drei Monaten geblieben ist. Zugelegt haben die Spitzenmieten über das Quartal in Stockholm und Den Haag (beide 2,4%), Hamburg (2,2%) und Mailand (1,9%), während sie in …

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Nach Frankfurt nun auch Berlin unter den fünf beliebtesten europäischen Geschäftsstandorten

London auf Platz eins, Paris auf Platz zwei und Frankfurt auf Platz drei der beliebtesten Standorte Europas – Berlin steigt auf den fünften Platz – München behauptet sich auf Rang 9 der Beliebtheitsskala – Auf den Expansionslisten ganz oben: Moskau und Shanghai – Leichter Zugang zu Märkten und Kunden weiterhin wichtigstes Entscheidungskriterium

Susanne Weber für Cushman & Wakefield

Die beliebtesten deutschsprachigen Geschäftsstandorte Europas 2011

Deutschlands Metropolen zählen auch 2011 zu den beliebtesten Geschäftsstandorten in Europa. Unter den Top-Ten der von international operierenden Unternehmern favorisierten Standorte befinden sich drei deutsche Städte: Frankfurt, Berlin und München. Wie im Vorjahr gilt: Kein anderes Land kann derart viele Top-Geschäftsstandorte auf sich vereinigen.

An der Spitze der Rangliste, die Cushman & Wakefield (C&W) in seiner 23. Auflage des European Cities Monitor veröffentlicht, hat sich wie in den Vorjahren London behaupten können. Mit großer Konstanz folgen auf den nächsten beiden Plätzen Paris und Frankfurt. Berlin hat im dritten Jahr in Folge zwei Plätze gutmachen können und rangiert nun hinter Amsterdam auf Rang fünf. Die Bundeshauptstadt liegt damit ein weiteres Mal vor der bayerischen Landeshauptstadt München, die ihren neunten Platz aus dem Vorjahr halten konnte. Verlierer unter den deutschen Städten ist Düsseldorf. Die Rheinmetropole ist vom zehnten Platz auf den 14. gefallen. Wie im Vorjahr rangiert die Hansestadt Hamburg auf dem 15. Platz. Zu den internationalen Aufsteigern unter den Top-10 zählen Amsterdam (vom sechsten auf den vierten Rang), Madrid (vom achten auf den siebten Rang) und Zürich (vom 13. auf den zehnten Rang). An Boden verloren haben Barcelona (vom fünften Platz auf den sechsten) und Brüssel, das um ganze vier Plätze auf den achten Rang gefallen ist.

„Neben dem insgesamt sehr guten Ergebnis der deutschen Großstädte und dem traditionell starken Abschneiden Frankfurts, gilt bei der Analyse des diesjährigen Rankings besonderes Augenmerk der sehr guten Platzierung Berlins“, kommentiert Martin Brühl, Managing Partner von C&W in Deutschland. „Berlin besitzt mittlerweile globale Anziehungskraft. Eine Vielzahl von Faktoren hat die Bundeshauptstadt in den vergangenen Jahren stetig im Ansehen international operierender Unternehmer steigen lassen. Dazu zählt insbesondere das immense Kulturangebot der Metropole wie auch der weiterhin spürbare Geist der Veränderung und des Neuen. Nicht zu unterschätzende Pull-Faktoren sind auch die Berliner Universitäten und Hochschulen. Dieser Mix, gepaart mit einem mieterfreundlichen Wohnungsmarkt, hat Berlin zu einem weltweit nachgefragten Standort für junge und hochausgebildete Menschen werden lassen. Ein starker Standortfaktor für internationale Unternehmen. Diese zieht es nicht zuletzt auch aufgrund der günstigen Mietkonditionen auf dem lokalen Büromarkt und dem überzeugenden Auftritt Berlins in Sachen Wirtschaftsförderung an die Spree. Mit dieser Mischung dürfte sich Berlin in den kommenden Jahren im vorderen Feld der beliebtesten europäischen Geschäftsstandorten halten.“

Für den European Cities Monitor lässt das internationale Immobilienberatungsunternehmen alljährlich die standortverantwortlichen Führungskräfte des obersten Managements  der 501 größten Unternehmen Europas befragen. Die Telefoninterviews zum Thema „Bester Unternehmensstandort in Europa“ werden von einem unabhängigen Meinungsumfrageinstitut durchgeführt. Das Ranking der 36 beliebtesten Standorte wird aus einem Scoring unterschiedlicher Faktoren wie beispielweise Marktzugang, Verkehrsanbindung, Telekommunikation, Büroraumkosten, Personalqualität und -kosten ermittelt.

Mit einem Sprung um acht Plätze von Rang 35 auf 27 ist …

 

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Büromarkt Frankfurt Q3: Verhaltene Flächennachfrage – Mieten und Leerstand unverändert

  • Büroflächenumsatz summierte sich im laufenden Jahr auf 310.000 m² (- 18 % ggü. 2010)
  • Spitzen- und Durchschnittsmiete blieben gegenüber dem Vorquartal unverändert: 38,00 EUR/m² bzw. 20,00 EUR/m²
  • Leerstandsquote mit marginalem Rückgang auf 17,2 %
Julia Dietrich für Savills
Büromarkt Frankfurt im 3. Quartal 2011

Der Flächenumsatz am Frankfurter Büromarkt lag im 3. Quartal auf einem vergleichsweise niedrigen Niveau. „Zwischen Juli und September fanden etwa 72.000 Quadratmeter Bürofläche einen neuen Nutzer und damit nur etwa halb so viel wie im zweiten Quartal“, berichtet Marco Mallucci, Regional Director und bei Savills verantwortlich für das Bürovermietungsgeschäft in Frankfurt. Insgesamt wurden in diesem Jahr etwa 310.000 m² Bürofläche umgesetzt, was gegenüber dem Vorjahreszeitraum einen Rückgang um knapp 18 % bedeutet. „Vor allem der Finanzsektor hat sich in den vergangenen Monaten zurückhaltend gezeigt“, benennt Mallucci einen der Gründe für die verglichen mit den Vormonaten geringere Marktdynamik. Lediglich ein Mietabschluss mit mindestens 1.000 m² Fläche entfiel im 3. Quartal auf die Finanzbranche.

Trotz rückläufiger Flächennachfrage entwickelte sich das Mietniveau stabil. Sowohl die Spitzen- als auch die Durchschnittsmiete blieben in den vergangenen drei Monaten unverändert. Die Spitzenmiete notierte Ende September bei 38,00 EUR/m², die Durchschnittsmiete lag weiterhin bei 20,00 EUR/m². Die Durchschnittsmiete lag damit zugleich auf ihrem Vorjahresniveau, die Spitzenmiete wies ein Plus von …

 

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Büromarkt München Q3: Erneut starkes Quartal mit hohem Flächenumsatz und steigenden Mieten

  • Büroflächenumsatz von Q1-Q3 2011 stieg gegenüber dem Vorjahr um 39 % auf 605.500 m²
  • Spitzenmiete blieb im 3. Quartal unverändert bei 30,30 EUR/m², Durchschnittsmiete stieg auf 14,26 EUR/m²
  • Leerstandsrate mit 7,9 % ggü. Vorquartal weitgehend unverändert und damit auf dem Vorjahresniveau
Julia Dietrich für Savills
Büromarkt München im 3. Quartal 2011

Der Münchner Bürovermietungsmarkt hat seine in diesem Jahr starke Verfassung auch im 3. Quartal bestätigt. Mit knapp 225.000 m² lag der Flächenumsatz zwischen Juli und September etwa auf dem Niveau des außerordentlich starken 2. Quartals. Insgesamt summierte sich der Flächenumsatz in diesem Jahr damit auf 605.500 m², was gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres ein Plus von 39,0 % bedeutet. „Von einem konjunkturell bedingten Nachfragerückgang war am Münchner Büromarkt in den vergangenen drei Monaten noch nichts zu spüren“, so das Fazit von Nico Jungnickel, Associate Director Office Agency und bei Savills verantwortlich für das Bürovermietungsgeschäft in München. An keinem anderen der großen deutschen Büromärkte fanden im 3. Quartal vergleichbar viele Flächen einen neuen Nutzer und auch bezogen auf das Gesamtjahr liegt München wie schon nach dem 1. Halbjahr diesbezüglich an der Spitze.

Da der Leerstand bei im bundesweiten Vergleich relativ niedrigen …

 

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Büromarkt Frankfurt: Kleineres Flächensegment ist großer Stabilitätsfaktor im dritten Quartal

Frankfurt am Main: Bis dato 335.000 m² in diesem Jahr auf dem Frankfurter Büromarkt vermietet – Spitzenmiete stabil – Leerstand sinkt leicht

Susanne Weber für Cushman & Wakefield

In den ersten drei Quartalen des Jahres 2011 beläuft sich das Vermietungsvolumen auf dem Frankfurter Büroflächenmarkt (inklusive Eschborn und Kaiserlei) auf rund 335.000 m². Gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht dies einem Rückgang von 9 %, wobei zu berücksichtigen ist, dass im Vorjahr der in Bau gegangene neue Hauptsitz der Europäischen Zentralbank (EZB) mit 104.000 m² in das Ergebnis eingeflossen ist. Trotz dieser positiven Verzerrung im Vorjahr muss im Frühherbst 2011 konstatiert werden: Der Frankfurter Markt hat nach der diesjährigen Sommerpause nicht wie üblich wieder an Dynamik gewinnen können. Im dritten Quartal wurden insgesamt rund 95.000 m² vermietet, damit zählt das diesjährige dritte Quartalsergebnis zu den drei schwächsten Resultaten der vergangenen zehn Jahre.

 

Nach Cushman & Wakefield (C&W), internationales Beratungsunternehmen für Gewerbeimmobilien, ist die Anmietungstätigkeit in den kleineren Flächensegmenten der große Stabilitätsfaktor in diesem Frühherbst. „Der größte Mietvertrag in diesem Quartal beläuft sich auf rund 18.500 m² und wurde von der Lufthansa im The Squaire am Flughafen getätigt. Mit großem Abstand folgt dann der Vertrag der DB Fuhrpark Management über 7.700 m² in der Mainzer Landstraße“, so Dennis Stern, Leiter der Frankfurter Bürovermietungsabteilung von C&W. „Insgesamt hat sich das Vermietungsgeschehen jenseits der 3.000 m² beruhigt. Die gute Nachricht aber ist, dass sich die …

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Büromarkt Berlin Q3 2011: Flächenumsatz und Mieten im Plus – Leerstand rückläufig

  • Büroflächenumsatz in den ersten drei Quartalen 2011 mit 530.500 m² ca. 8 % über Vorjahresniveau
  • Spitzen- und Durchschnittsmiete lagen jeweils über ihrem Vorjahreswert: 20,90 EUR/m² bzw. 12,43 EUR/m²
  • Leerstandsrate mit weiterem Rückgang auf 6,2 %
Julia Dietrich für Savills
Büromarkt Berlin im 3. Quartal 2011

Der Berliner Büromarkt war auch im 3. Quartal des laufenden Jahres von einer hohen Flächennachfrage geprägt. „Zwar wurde mit etwa 150.000 Quadratmetern etwas weniger Fläche als in den beiden vorangegangenen Quartalen umgesetzt, das ist jedoch für ein drittes Quartal nichts ungewöhnliches“, erläutert Christian Leska, Managing Director Office Agency und bei Savills verantwortlich für das Bürovermietungsgeschäft in Berlin. Insgesamt summiert sich der Flächenumsatz des laufenden Jahres damit auf 530.500 m², was gegenüber dem Vorjahreszeitraum ein Umsatzplus von 8 % bedeutet. Der reine Vermietungsumsatz stieg gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum um 16 %.

Aufgrund der lebhaften Flächennachfrage ging der Leerstand auch in den vergangenen drei Monaten weiter zurück. Ende September betrug die Leerstandsquote 6,2 % und lag damit 20 Basispunkte unter ihrem Halbjahreswert. Verglichen mit Ende September des Vorjahres ging die Leerstandsquote sogar um mehr als 18 % zurück. In Summe standen zum Ende des 3. Quartals etwa 1,16 Mio. m² Bürofläche leer und somit mehr als 100.000 m² weniger als zu Beginn des Jahres. Diese Entwicklung regt das Projektentwicklungsgeschehen zunehmend an. Werden im laufenden Jahr knapp …

 

 

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